Das von der IG BAU angeregte Gebäudesanierungsprogramm läuft auf vollenTouren. Zur Erinnerung: Die IG BAU hatte im Rahmen des Bündnisses für Arbeit, nämlich auf der Ebene der Fachdialoge im Themendialog „Arbeit und Umwelt" dafür plädiert, finanzielle Mittel für die Altbausanierung im großen Stil zur Verfügung zu stellen, auf diese Weise Kohlendioxidemissionen zu senken, zum Klimaschutz beizutragen und gleichzeitig Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Weitere Informationen zum Gebäudesanierungsprogramm.
Jahresrückblick 2003 der Abteilung Nachhaltige Entwicklung der IG Bauen-Agrar-Umwelt.
02/2004 - Bündnis für Arbeit und Umwelt:
Ergebnisse des Programms zur energetischen Gebäudesanierung - Anregung für ein EU-weites Projekt für Klimaschutz, Arbeit und Senkung der Energiekosten in Wohnungen und Gebäuden der irischen EU-Präsidentschaft vorgestellt auf der Europäischen Konferenz des Europäischen Gewerkschaftsbundes mit den Europäischen Umwelt- und Sozialverbänden am 2.2.04 in Dublin und als zusätzliche Maßnahme für ein europäisches Konjunktur- und Wachstumsprogramm vorgeschlagen.
Herausgeber: Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Bundesvorstand Vorstandsbereich III Stellvertretender Bundesvorsitzender Finanzen Nachhaltige Entwicklung. Abteilung Nachhaltige Entwicklung Autor: Holger Bartels. Ausgabe vom 17. Januar 2003
Ein gemeinsames Engagement der Sozialpartner der Zementindustrie (Dez. 2001). Die Sozialpartner in der deutschen Zementindustrie haben im Dezember 2001 eine Vereinbarung zur nachhaltigen Entwicklung in der Branche unterzeichnet. Es handelt sich um die erste Branchenvereinbarung dieser Art.
"Das Plus für Arbeit und Umwelt" - Bundesweit erstes Gütesiegel von Greenpeace und der IG BAU für die "Bürger 2002".
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) verbünden sich zum Schutz des Klimas und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Sie haben am 26.4.99 das Projekt "Das Plus für Arbeit und Umwelt" ins Leben gerufen.